Am ersten Adventswochenende durfte ich meine ersten Markterfahrungen sammeln. Es war der zauberhafte „Adventsmarkt im Sand“ in der Bamberger Sandstraße, der viel Kunsthandwerk bietet und sehr schön gelegen ist. Insbesondere wenn man – wie ich – im Innenhof seinen Stand hat. Man fühlt sich ein bisschen wie ein Geheimtipp, weil es ein wenig versteckt ist, aber es ist wirklich zauberschön. Ich hatte charmante Unterstützung am Stand und war positiv überrascht, wieviele Menschen sich nicht nur für das Flechthandwerk interessieren, sondern auch die Schule und Lichtenfels/Umgebung als Korb- und Flechtzentrum kennen. Ich habe sehr spannende und bereichernde Gespräche geführt, viel Interesse wirken können und auch viel erzählen dürfen über das schönste Handwerk der Welt (ja, natürlich ist das schon etwas subjektiv 😉 ). Und ich durfte auch den einen oder anderen Korb verkaufen. Großes Interesse schuf auch der „Stern am Stiel im Sander Schilfsandstein“, der nicht nur sehr dekorativ war, sondern auch noch einen Zungenbrecher gratis bot. Ich fands toll und hoffe sehr, dass wir uns nächstes Jahr wieder sehen!
Und wer noch nicht genug hat, es gibt noch viele Flechter, die auf Märkten vertreten sind. Ein paar davon findet man auf der Seite des Verein Flechtwerk, der ein grandioses Netzwerk für Flechter und Flecht-Interessierte bietet.




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